Abenteuer im Belize Barrier Reef

Schnorcheln am Belize Barrier Reef, dem zweitgrößten Korallenriff der Welt nach dem in Australien. Das klang total verlockend. So ein Ausflug ist relativ teuer, aber wann ist man nochmal hier und hat die Chance dazu. Eins vorab…Jeder einzelne Euro hat sich dreimal gelohnt😍

Bevor wir einen Ausflug gebucht haben, haben wir uns über die verschiedenen Anbieter informiert. Die meisten füttern z.B. Haie an, damit sie auch da sind und sie den Touristen präsentieren können. Wir denken, entweder man sieht welche oder halt eben nicht🤣.
Letztendlich haben wir einen Anbieter gefunden, welcher genau dieses nicht tut und die Tour soll spitze sein. Wer mal in Belize ist und mehr Infos zu dem Anbieter möchte kann sich gerne melden✌🏽

Bei der Vorbereitung ging es schon los. Am Vortag hat man das Equipment bekommen und es wurde alles auf einen eingestellt. Wir freuten uns auf den nächsten Tag.
Nach dem Frühstück sind wir dann Richtung Treffpunkt. Zur unserer Überraschung waren dort nur noch zwei Amerikaner, mehr nicht. Also waren wir nur vier Leute und der Tourguide. Als die beiden Amerikaner dann erwähnten, dass sie erfahrene Taucher sind, schenkte der Guide seine Aufmerksamkeit fast nur uns. Quasi eine Tour für uns alleine, genial.

Der Guide hatte ein unglaubliches Wissen zu der Unterwasserwelt und den Fischarten und hat uns wirklich jeden Namen jedes Fisches gesagt. Insgesamt waren es vier Schnorchelstops und alle waren komplett anders.

Beim ersten waren wir ca.3 Minuten im Wasser und eine riesige Meeresschildkröte glitt an uns vorbei. Sarah hätte fast geweint vor Freude😀

Es ist einfach unglaublich wie intakt hier die Unterwssserwelt ist. Bunte Korallen, bunte Fische. Hier wirkt alles so friedlich.

Am zweiten Stop kann man Ammenhaie sehen. Tatsächlich hat man sie vom Boot aus gesehen. Unglaublich…Und teilweise unglaublich groß. Als der Guide sein GO gab bin ich ohne zu zögern ins Wasser gesprungen. Unfassbar, zwei Ammenhaie von bestimmt drei Metern schwammen genau neben mir. Ich hätte sie anfassen können. Habe ich dann doch nicht getan.


Sarah hatte ein bischen mehr Respekt. Der Guide erklärte ihr ganz in Ruhe das Menschen nicht auf ihrem Speiseplan stehen und begleitete sie ganz langsam ins Wasser. Erst als Sarah sagte das sie sich sicher fühlt ist er von ihr gewichen. Sicher hätte er bei einem Angriff keinen retten können, aber es ist einfach die Art, welche es ausmacht sich wohlzufühlen.

Wir haben insgesamt ca.15 Haie gesehen die immer wieder in uns herum schwirrten als plötzlich eine Rochenfamilie vorbeizog. Wir dachten wirklich wir wären am Filmset von Findet Nemo🤣. Die Haie, Rochen und natürlich die Schildkröten von denen wir auch verdammt viele gesehen haben waren unser Highlight. Sonst gab es kunterbunte Korallen und unendlich viele bunte Fische. So viele Namen wie der Guide rausgehauen hat, konnten wir uns nicht merken🤷

Auf der Rückfahrt hat dann auch noch der Moter unseres Bootes schlapp gemacht und wir mussten auf Rettung warten🤣


Nach einer Stunde kam dann Hilfe und wir wurden in den Hafen geschleppt😉
Total überwältigt was wir dort erlebt haben sind wir dann ins Bett gefallen. Es war für uns beide der bisher beste Wasserausflug auf all unseren Reisen…

Bis zum nächsten Beitrag.

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